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  • Ask Alex! 15:12 am 22. November 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , , , Johann Wolfgang von Goethe   

    Das Zitat zum Wochenbeginn (15) 

    „Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun!“

    Johann Wolfgang von Goethe

     
  • Ask Alex! 19:23 am 17. November 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , , denken Sie unabhängig, , Ralph Charell, Schachfigur, Schachspieler   

    Das Zitat zum Wochenbeginn (14) 

    „Denken Sie unabhängig. Seien Sie der Schachspieler, nicht die Schachfigur“

    Ralph Charell, amerikanischer Schriftsteller

     
  • Ask Alex! 21:33 am 11. November 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , Headhunter, hohe Individualität, , Positives und Negatives, , should I go, should I stay, Should I stay or should I go, Stärken und Schwächen, ,   

    Should I stay or should I go? 

    Ich habe bereits an mehreren Stellen beschrieben, dass man die Suche nach dem Traumjob nie aufgeben soll und es sich lohnt, dafür zu kämpfen. Man soll dann auch nicht zögern, die Konsequenzen zu ziehen und einen ungeliebten Job aufzugeben, sofern man einen Plan hat, was man als nächstes machen will.

    Was aber, wenn der Job im Grunde ganz ok ist und es nur einzelne Dinge sind, die einem nicht so recht gefallen? Soll man dann auch gleich das Handtuch werfen? Was ist z.B., wenn man augenblicklich im Job nicht ausgelastet ist und sich langeweilt, oder aber anders herum der Job zu viel Stress bereitet, weil die Arbeitsbelastung einfach zu hoch ist? Was ist z.B., wenn man manche Dinge sehr gerne macht und es nur einige wenige Aufgaben sind, die einem so gar kein Spaß bereiten?

    In diesen Fällen lohnt es sich, zunächst zu überlegen, ob man den eigenen Job nicht so umgestalten kann, dass er diese Punkte adressiert. Kann ich vielleicht zusätzliche Aufgaben übernehmen, die mich interessieren? Kann ich vielleicht in einer berufsbezogenen Organisation das Unternehmen repräsentieren, oder zusätzliche Aufgaben von einer anderen Abteilung übernehmen? Kann ich umgekehrt vielleicht Aufgaben abgeben, mit denen ich überfordert bin oder an denen ich keine Freude habe?

    Es scheint so, als wäre der Gedanke unrealistisch, seinen eigenen Arbeitsbereich nach den eigenen Anforderungen und Wünchen ausgestalten zu können… Aber kommt es nicht auf einen Versuch an, mit dem Chef ein klärendes Gespräch zu führen und seine eigenen Wünsche zu äußern, ehe man geht? Sicher, wenn ich am Fließband arbeite und immer den gleichen Arbeitsgang alle 10 Sekunden erledigen muss, dann sind die Möglichkeiten sehr begrenzt, den Arbeitsablauf zu beeinflussen. Was aber in all den Berufen, die aus einer Vielzahl von Tätigkeiten bestehen und die sich durch hohe Individualität auszeichnen? Ist es hier nicht weitaus realistischer? Man bedenke in diesem Zusammenhang, dass es oft für ein Unternehmen wesentlich sinnvoller und auch günstiger ist, einem geschätzen Mitarbeiter gewisse Zugeständnisse zu machen, als im Markt einen neuen suchen zu müssen, dessen Stärken und Schwächen man nicht kennt und bei dem Kosten für Anzeigen, Headhunter, Umzug usw. anfallen. Außerdem ist einem guten Unternehmen daran gelegen, dass im Unternehmen ein gutes Betriebsklima herrscht und im Rahmen der Möglichkeiten den Neigungen und Wünschen der einzelnen Mitarbeit Rechnung getragen wird. Mitarbeiter, die Freude an ihrer Arbeit haben, leisten im Zweifel auch mehr und können die Kollegen motivieren.

    Ergo…gehen ist nicht immer die beste Lösung! Nüchtern analysieren und erst dann eine Entscheigung treffen…

     
  • Ask Alex! 13:16 am 8. November 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , , ,   

    Das Zitat zum Wochenbeginn (13) 

    „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

    Henry Ford

     
  • Ask Alex! 19:25 am 6. November 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Abgabetermin, Aktion, , Hausarbeit, , Jobsuche, , Kunst des Aufschiebens, Lebenslauf, Motivation, nicht länger aufschieben, Prokrastination, Semesterferien, Steuererklärung, , Veränderung, wahre Gründe,   

    Die Kunst des Aufschiebens 

    Wer hat es nicht schon erlebt? Man weiß, dass man die Steuererklärung abgeben muss, aber stellt sie erst fertig, wenn das Zwangsgeld angedroht wird. Man weiß, dass man 4 Wochen Zeit hat, um eine Hausarbeit in den Semesterferien fertigzustellen, und fängt erst in der letzten Woche an. Kurz vor Abgabetermin kämpft man dann mit dem Drucker, der einen natürlich gerade jetzt im Stich lässt. Man hat einen Job, der einem nicht gefällt, aber man kann sich nicht durchringen, seinen Lebenslauf zu aktualisieren und endlich das Projekt Jobsuche effektiv anzugehen.

    Warum ist das so? Sind wir wirklich alle so faul und träge? Warum schaffen wir es dann, uns stundenlang gute Gründe auszudenken, warum wir das aufschieben, was wir eigentlich machen sollten? Warum fangen wir auf einmal an, die ganze Wohnung aufzuräumen, statt endlich die Steuererklärung, die Hausarbeit oder den Lebenslauf fertigzustellen? Warum müssen wir erst noch „kurz“ einen Kaffee trinken, einen Freund anrufen, einkaufen gehen? Wir sind doch eigentlich gar nicht faul und träge, sondern durchaus aktiv und kreativ!

    Einer der Hauptgründe liegt m.E. darin, dass wir oft Angst haben, wichtige Projekte anzugehen. Die Steuererklärung verstehen wir nicht wirklich, es ist unangenehm, sich damit zu beschäftigen. Bei der Hausarbeit wissen wir nicht, wo wir anfangen sollen, weil wir die Materie nicht kennen und es nahezu unmöglich erscheint, über das Thema der Hausarbeit 50 Seiten zu schreiben. Was wird außerdem passieren, wenn das Ergebnis nicht den Anforderungen genügt? Das letzte Mal bin ich gerade noch so durchgekommen… Und bei der Jobsuche erst, wie wird sich mein Leben verändern, wenn ich das Thema wirklich ernsthaft angehe und tatsächlich einen neuen Job erhalte? Was wird die Familie dazu sagen? Werde ich mich im neuen Job durchsetzen können? Wird mir der neue Job überhaupt Spaß machen? Bleibe ich nicht doch lieber da, wo ich bin, da weiß ich wenigstens, was mich erwartet…

    Es geht also darum, zunächst nach den wahren Gründen zu fragen, die einen abhalten, wichtige Projekte anzugehen, es geht darum, das diffuse Gefühl des Unwohlseins durch eine klar definierte Angst zu ersetzen. Ist erst einmal klar definiert, was der wirkliche Grund ist, dass man ein Projekt aufschiebt, dann verliert es bereits oft seinen Schrecken. Wir fühlen uns nicht mehr hilflos, sondern können rational überlegen, wie wir die Sache bewältigen können. Wir können einen Plan erstellen. Wenn wir uns dann auch noch klar machen, was sich alles positiv verändern kann, wenn wir die Aufgabe erfolgreich bewältigt haben (die Einkommensteuerrückerstattung, das Ticket in das neue Semester oder endlich Arbeit haben, die man liebt), dann kann uns dies auch die nötige Motivation verschaffen, um sogleich loszulegen! Außerdem haben wir dann später auch allen Grund, unsere Erfolge zu feiern!

     
  • Ask Alex! 13:02 am 1. November 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Boris Becker, , , , , Rückschlag   

    Das Zitat zum Wochenbeginn (12) 

    „Ich habe aus meinen Rückschlägen oft mehr gelernt als aus meinen Erfolgen.“

    Boris Becker

     
  • Ask Alex! 19:09 am 31. October 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Artur, Biyoun, , Halloween, , Köln-Mülheim, Liebe zu Stefan Raab, Mathias, Mißerfolg, Oliver, Patrycja, ,   

    Hans-Martin die 2.??? 

    zur Vorgeschichte: http://wp.me/pBKCw-2e

    Heute Abend ist es wieder soweit….SCHLAG DEN RAAB aus Köln-Mülheim, und das auch noch an Halloween!!! Wird Stefan Raab heute endlich mal wieder gewinnen…und vor allem, wer ist der neue Kanditat? Kann er die Herzen der Zuschauer diesmal erobern? Liefert er mir wieder ein Thema für dieses Blog – können wir wieder etwas über Erfolg und Mißerfolg lernen, über Freude uns Mißgunst, warum der eine geliebt wird und der andere nicht?

    Viel Spaß jedenfalls wünscht Euch Alex.

     
    • Ask Alex! 20:40 am 31. Oktober 2009 Permalink | Antworten

      Entwarnung…kein Hans-Martin die 2., das kann man jetzt wohl schon sagen :-)

  • Ask Alex! 20:26 am 26. October 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , Glanz an der Weinstraße, , , Liebe zum Detail, Nationalfeiertag Österreich, Südsteiermark, Südsteirische Weinstraße, südstreisches Rebenland, , , Tschermonegg, Wein, Weingut, Wochenende, Wohnwelt voller Wärme   

    Ich liebe meine Arbeit – Sonntagsblog – „Eine Wohnwelt voller Wärme…“ 

    Ich weiss, heute ist Montag, aber dann auch wieder nicht, zumindest in Österreich nicht, denn hier ist Nationalfeiertag, also gewissermaßen doch Sonntag… Wir waren dieses Wochenende in der Südsteiermark, das erste Mal, und zwar im Herzen des südsteirischen Rebenlandes im Gemeindegebiet von Glanz an der Weinstraße. Dort sind wir zufällig eingekehrt im Weingut Tschermonegg (www.tscherno).

    Oder war es wirklich nur Zufall?

    Das Haus und das gesamte Anwesen wirkten bereits von außen einladend auf uns, und dieser Eindruck setze sich im Inneren fort. Ein freundlicher gelber Anstrich, Stufen aus schönem Naturstein, der kleine Springbrunnen, zwei Spielecken für Kinder mit einem riesigen Stoff-Teddybären, die umherlaufenden Katzen, die Blumenbeete, der geschmackvoll gestaltete Verkaufsraum für den Wein und das steirische Kernöl, eine kleine Laderampe, die das Einpacken der Weinkartons erleichtert, als solche aber überhaupt erst auf den zweiten oder dritten Blick zu erkennen ist, der „Radlstall“, der liebevoll gestaltete Gastraum mit einem ausladenden und hellen Wintergarten mit großzügigen Holztischen und bequemen Stühlen und Bänken, das professionelle Lüftungssystem, die sauberen WCs mit geschmackvollen Fliessen, dem Gesteck am Waschbecken, dem in die Wand eingelassenen Weinkorken mit der Aufschrift „Tschermonegg“. Der gleiche Eindruck in den Gästezimmern selbst…geschmackvoll und freundlich gestaltet, man merkt, dass bereits bei der Planung der Architekt und die Inhaber des Weingutes auf alle erdenklichen Details geachtet haben, so z.B. die Lüftungsschlitze in der Tür zum Bad, das Lüftungssystem über der Dusche, die runde Duschtür, das markant abgesetzte Fliesenmuster in der Dusche selbst, die zahlreichen Handtuchhaken, die farblich abgestimmten grünen Handtücher (selbst in 5-Sterne Hotels erhält man üblicherweise nur weisse Handtücher, das diese nicht getrennt gewaschen werden müssen), die herabgehängte Denke mit den Halogen-Leuchten, der Bewegungsmelder, der das Licht im Badezimmer automatisch an-und ausschaltet, der Duftspender, der Flachbildbildschirm, die elektrischen Rolläden (für den, der es mag), die Klimaanlage, das zentrale Staubsaugerrohrsystem, dass einen lärmfreies Saugen der Zimmer ermöglicht, das speziell entworfene Bett mit einem grünen Kleeblatt (diese finden sich auch außen auf den Türen), das Geländer, dass aus einer Glasscheibe besteht, um den uneingeschränkten Blick auf die Weinberge freizugeben. Es geht weiter bei den Außenanlagen für die übernachtenden Gäste, so z.B. dem uneinsehbaren Edelstalpool mit Massagedüsen und Gegenschwimmanlage mit einem herrlichen Blick auf die Weinberge und sogar auf ein „Herz im Weingarten“ (tatsächlich, gewisse Reben heben sich von den anderen Reben ab und bilden ein Herz), dem separaten Umkleide und Saunahaus, den vershiedenen Liegestühlen auf der Außenterasse, und so weiter und so fort… Der positive Eindruck setzt sich fort beim Service, der einem das Gefühl vermittelt willkommen zu sein, und bei dem vorzüglichen Essen. Nicht umsonst war auch das Lokal bzw. „Buschenschank“ voll besetzt. Hier könnte ich gleichermaßen ausgedehnt beschreiben, was über das normale Maß hinausgeht…aber genug davon…warum schreibe ich dies überhaupt und was kann man daraus lernen?

    Ich glaube, es war kein Zufall, dass wir hier eingekehrt sind, und ich glaube, es war kein Zufall, dass alle Gästezimmer ausgebucht waren (und wir nur deshalb eins erhalten haben, weil jemand frühzeitig abreisen musste), und ich glaube, es war kein Zufall, dass der Buschenschank vollbesetzt war. Sogleich war bereits von der Straße aus zu erkennen, dass dieser Betrieb mit großer Leidenschaft geführt wird, dass hier Menschen arbeiten, die offenbar ihre Arbeit lieben und an das glauben, was sie tun. Auf der Webseite selbst heißt es, man sei bestrebt gewesen, „eine Wohnwelt voller Wärme“ zu schaffen, und dies merkt man…

    Wer seine Arbeit nicht liebt, der ist meist nicht bereit, alles zu geben, der leistet zumeist gerade das, womit er noch durchkommt. Die Ergebnisse mögen ok sein, sie werden aber nie überragend sein, und jegliche Liebe zum Detail wird fehlen. Die Menschen haben meist ein feines Gespür dafür, ob jemand alles gibt, weil er stolz auf seine Arbeit ist und diese liebt, oder ober er nur einen Gehaltsscheck am Ende des Monats abholen will. Dementsprechend werden diejenigen, die einer Arbeit nachgehen, die sie lieben, im Regelfall auch auf Dauer erfolgreicher sein.

    Dann kann der Aufruf also nur lauten: Finde die Arbeit, die Du liebst! Es lohnt sich!

     
  • Ask Alex! 18:57 am 26. October 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Antoine de Saint-Exupéry, , endloses Meer, , Schiff bauen, Sehnsucht nach dem endolosen weiten Meer   

    Das Zitat zum Wochenbeginn (11) 

    „Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, die Arbeit einzuteilen und Aufgaben zu vergeben, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem endlosen weiten Meer!“

    Antoine de Saint-Exupéry

     
  • Ask Alex! 17:58 am 19. October 2009 Permalink | Antworten  

    Das Zitat zum Wochenbeginn (10) 

    „Man gibt immer den Verhältnissen die Schuld für das, was man ist. Ich glaube nicht an die Verhältnisse. Diejenigen, die in der Welt voran kommen, gehen hin und suchen sich die Verhältnisse, die sie wollen. Und wenn sie sie nicht finden können, schaffen sie sie selbst.“

    George Bernard Shaw

     
  • Ask Alex! 18:08 am 11. October 2009 Permalink | Antworten  

    Das Zitat zum Wochenbeginn (9) 

    „Am Anfang eines jeden Lebens erhält der Mensch einen Marmorblock sowie die Werkzeuge, die nötig sind, eine Skulptur aus dem Block heraus zu meißeln. Wir können ihn unbehauen hinter uns herschleppen, ihn in tausend Stücke schlagen oder ein Meisterwerk daraus machen.“

    Richard Bach, US-amerikanischer Schriftsteller und Flieger, geb. 1936

     
  • Ask Alex! 14:38 am 10. October 2009 Permalink | Antworten  

    Der ideale Arbeitstag… 

    Wie sieht der ideale Arbeitstag aus? Diese Frage wird sicher jeder für sich anders beantworten. Es gibt nicht den allgemeingültigen idealen Arbeitstag, wir sind alle viel zu verschieden, als dass es eine allgemeingültige Antwort geben kann. Der eine träumt davon, in einem Eckbüro in einem Hochhaus in New York zu sitzen, mit Blick auf den Central Park, dem anderen graut es bei der Vorstellung, und er würde lieber die Zeit auf einem Bauerhof mit Tieren verbringen. Wieder ein anderer träumt davon, Puppen in einem kleinen Atelier zu restaurieren, oder aber als Mechaniker Autos zu pimpen. Es ist aber auch gar nicht nötig, allgemeingültige Regeln aufzustellen. Alles was wir brauchen, ist der eine ideale Arbeitstag, so wie wir ihn für uns wünschen.

    Und dennoch stellt sich oft heraus, dass – obwohl wir eigentlich ja nur für uns allein den idealen Arbeitstag definieren müssen – es keine klare Vorstellung gibt, wie der ideale Arbeitstag aussehen könnte. Die wenigsten von uns könnten ihn ohne zu zögern im Detail beschreiben. Warum ist das so?

    Wir suchen oft etwas, nehmen uns aber nicht die Zeit, darüber nachzudenken, was es wirklich ist. Wir wandern schnell mit unseren Gedanken ab, der Alltag bestimmt zu sehr unser Leben, wir lassen uns von allem und jedem ablenken. Wir tun das, was jeder tut oder was wir glauben, tun zu müssen, pflichtbewusst, und vergessen dabei, darüber nachzudenken, was wir für uns selbst eigentlich wollen. Wie aber werden wir je den idealen Arbeitstag in unserem idealen Traumjob finden und real umsetzen können, wenn wir uns nicht die Zeit nehmen, herauszufinden, was wir eigentlich wollen?

    Stellenanzeigen durchsehen, Bewerbungen schreiben und zu Bewerbungsgesprächen gehen ist wichtig, aber wenn wir uns nicht zunächst Klarheit darüber verschaffen, was wir eigentlich wollen, dann ist die Chance, den Traumjob zu ergattern sehr gering, ein reines Zufallsprodukt, fast so wie ein sechser im Lotto.

    Der Prozess auf der Suche nach dem Traumjobbeginnt damit, zunächst darüber nachzudenken, was man eigentlich will. Was hat mir im bisherigen Leben Spass bereitet, was entspricht meinen Wünschen, Neigungen und Wertvorstellungen? Diese Antwort ist gar nicht so einfach zu finden, man braucht Zeit dafür, Zeit, die wir uns auch nehmen sollten. Träumen gehört dazu. Das ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit.

    Ist es nicht auch so, dass unsere Chancen, einen Job zu bekommen, erheblich größer sind, wenn wir uns auf einen Job bewerben, von dem wir wirklich überzeugt sind, dass er zu uns passt?

     
    • Gizem Akman 11:35 am 12. Oktober 2009 Permalink | Antworten

      Gefällt dir deine Arbeit dein Arbeitgeber? Oder hast du vielleicht genug von deinem Chef!
      Bei http://www.bizzwatch.de kannst du deine Arbeitgeber und deine Chefs bewerten.

      Vielleicht suchst du eine Arbeit und weis nicht wo du anfangen könntest?
      Schau doch mal bei http://www.bizzwatch.de vorbei und du kannst alle positiven und negativen Bewertungen der Chefs und Arbeitgeber sehen.
      Schau selber mal vorbei und entscheide dann. Es bleibt dir einiges erspart

  • Ask Alex! 18:23 am 5. October 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , Norman Vincent Peale, Zitat zum Wochenbeginn   

    Das Zitat zum Wochenbeginn (8) 

    „Ändere Deine Gedanken und Du änderst die Welt“.

    Norman Vincent Peale

     
  • Ask Alex! 18:48 am 1. October 2009 Permalink | Antworten  

    Internationale Bewerbungen 

    Heute wurde mir die Frage gestellt, ob ich Informationen zu internationalen Bewerbungen hätte. Dies wäre sicher ein gutes Thema für ein ausführliches Blog, anbei aber vorab einige Titel, die in meinem eigenen Bücherregal stehen:

    1. Das Bewerbungshandbuch Englisch. Erfolgreiche Jobsuche in aller Welt. Deutsch-englische Sprachbausteine, Musterbriefe u. -lebensläufe, Expertentipps

    2. Das Bewerbungshandbuch für Europa: Effektive Strategien für die Arbeitssuche in Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien. Die wichtigsten … Tipps für die gezielte Online-Jobsuche

    3. Brilliant CV: What Employers Want to See and How to Say it(gibt es leider nur über Amazon UK, oder kennt jemand Quellen in Deutschland/Österreich/Schweiz?)

    4. Brilliant Interview: What Employers Want to Hear and How to Say it(gibt es leider nur über Amazon UK. oder kennt jemand Quellen in Deutschland/Österreich/Schweiz?)

    5. Readymade CVs: Sample CVs for Every Type of Job(gibt es leider nur über Amazon UK. oder kennt jemand Quellen in Deutschland/Österreich/Schweiz?)

    Hilfreich sind auch die Seiten der großen Jobportale, so z.B. Monster: http://content.monster.co.uk/637_en-GB_p1.asp

     
  • Ask Alex! 20:17 am 29. September 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , , Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, Gedanken, Grundbedürnisse, Gruppengefühl, , , Luxus, Man lebt nicht nur von Brot allein, Maslow, Maslow'sche Bedürfnishierarchie, Maslow'sche Bedürfnispyramide, Respekt, Selbstachtung, , Sicherheit, Spontaneität,   

    Der Mensch lebt nicht vom Brot allein… 

    Warum gehen wir arbeiten? Offensichtliche Antwort: Wir müssen Geld verdienen, damit Essen auf den Tisch kommt. Aber ist dies wirklich alles? Was motiviert uns, zu arbeiten?

    In diesem Zusammenhang möchte ich Bezug nehmen auf ein Modell, das einen sehr komplizierten Namen hat, im Grunde aber doch ganz einfach und hilfreich ist. Es geht um die sog. Maslow’sche Bedürfnispyramide oder die Maslow’sche Bedürfnishierarchie. Dieses Modell wurde von dem amerikanische Psychologen Abraham Maslow schon in den 40er Jahren entwickelt und beschäftigt sich mit dem, was Menschen antreibt.

    In diesem Modell spricht Maslowvon verschiedenen Bedürfnisstufen des Menschen. Auf der untersten Stufe stehen die absoluten Grundbedürfnisse, so wie essen, schlafenund trinken. Auf der zweiten Stufe steht die Sicherheit. Dann kommt auf der dritten Stufe das Bedürnis, geliebt zu werden und das Gefühl zu haben, zu einer Gruppe zu gehören. Auf der vierten Stufe folgt das Bedürfnis nach eigener Selbstachtung und das Bedürfnis, von anderen respektiert zu werden. Auf der obersten Stufe steht schließlich die Selbstverwirklichung, die Möglichkeit und Freiheit, den eigenen kreativen und spontanen Gedanken vorurteilsfrei nachgehen zu können.

    Kann man diese Kriterien auf die Bewertung der eigenen Arbeit anwenden? Ganz sicher! Jeder kann sich fragen, auf welcher Stufe er gerade steht, welche Bedürfnisse die Arbeit erfüllt.

    Sicherlich steht am Anfang das Bedürfnis, Essen auf den Tisch zu bringen, und zumeist dann das Bedürfnis, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben, so dass man auch größere Lebenspläne verwirklichen zu können, wie z.B. eine Famile zu gründen, ein Auto oder ein Eigenheim zu finanzieren. Wie sieht es aber mit den nächsten Stufen aus? Wieviele Kompromisse gehen wir ein? Wieviel sind wir bereit, zu ertragen, um den Bedürnissen auf der ersten und zweiten Stufe nachzukommen? Fühle ich mich im Kollegenkreis geliebt und geachtet? Habe ich eigenen Gestaltungspielraum und kann ich mich bei meiner Arbeit frei entfalten?

    Vielen Angestellten fällt es vermutlich nicht ganz leicht, auf all diese Fragen mit einem überzeugenden „Ja“ zu antworten. Wir sollten diese Punkte aber dennoch nicht geringschätzen. Auch wenn es nach Luxus klingt, eine Arbeit zu haben, die alle fünf Bedürfnisse erfüllt, so sollten wir das Ziel doch nicht aus den Augen verlieren. Ist jemand, der im Rahmen seiner Arbeit alle fünf Bedürfnisse erfüllen kann, nicht vermutlich viel motivierter und leistet bessere Arbeit bei zugleich größerer Lebensfreude und Zufriedenheit? Wer wirklich erfolgreich und glücklich sein will, sollte sich m.E. nicht nur auf die Grundbedürfnisse beschränken, es sei denn, er beschließt bewusst, dass sein eigentliches Leben außerhalb der Arbeit stattfinden soll und die Arbeit nur Mittel zum Zweck ist. Man sollte aber auch dann bedenken, dass wir doch sehr viele Stunden im Leben mit Arbeit verbringen, und wäre es dann nicht schöner, wenn wir auch mit Spaß und motiviertan die Arbeit gehen?


    American Dream: GreenCard-Lotterie & USA Services

     
  • Ask Alex! 16:39 am 27. September 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Benjamin Disraeli, , , , ,   

    Das Zitat zum Wochenbeginn (7) 

    Ein Mensch, der sich ernsthaft ein Ziel gesetzt hat, wird es auch erreichen.

    Benjamin Disraeli

     
  • Ask Alex! 18:30 am 25. September 2009 Permalink | Antworten
    Tags: achievable, Akronym, , erreichbar, , measurable, messbar, relevant, S.M.A.R.T., S.M.A.R.T. goals, SMART, SMART goals, smarte Ziele, specific, spezifisch, Termin, time-bound, , , , ,   

    Smarte Ziele 

    An anderer Stelle wurde bereits beschrieben, warum es wichtig ist, sich Ziele zu setzen. Aber wie macht man es richtig? Eine hilfreiche Möglichkeit ist, nach der SMART-Methode vorzugehen. SMART ist ein Akronym aus dem Englischen. Die einzelnen Buchstaben bedeuten:

    S = Specific (spezifisch)
    M = Measurable (messbar)
    A = Achievable (erreichbar)
    R = Relevant (relevant)
    T = Time-bound (mit einem Termin versehen)

    Warum soll ein Ziel spezifisch sein? Weil ein spezifisches Ziel eine grössere Chance, erreicht zu werden, als ein allgemeines Ziel. Das Ziel sollte so genau wie möglich beschrieben werden, und positiv formuliert sein. Negative Formulierungen führen automatisch zu einem negativen Gedankengang, und dies ist für die Erreichung eines Zieles nicht förderlich.

    Warum soll ein Ziel messbar sein? Wenn es nicht messbar (d.h. überprüfbar) ist, dann werden wir nie genau sagen können, ob wir das Ziel erreicht haben oder nicht, und das ist unbefriedigend.

    Warum soll ein Ziel erreichbar sein? Wenn ein Ziel nicht erreichbar ist, dann ist der Frust vorprogrammiert. Man sollte die Ziellatte aber auch nicht zu niedrig legen, denn dann führt einen das gesteckte Ziel wahrscheinlich auch nicht wirklich weiter.

    Warum sollte ein Ziel relevant sein? Weil es offensichtlich wenig Sinn ergibt, sich Ziele zu setzen, die einem nicht wirklich wichtig sind. Wenn ich ein Ziel stecke und es erreiche, habe ich dann etwas erreicht, was für mich selbst von Wert ist? Bin ich z.B. meinem Traumjobnäher gekommen, oder bin ich nur in einem Job besser geworden, der mir eigentlich keine Spaß macht?

    Warum einen Termin für die Zielerreichung setzen? Weil ein Ziel ohne einen festen Termin nur ein Traum bleibt. Träumen ist schön, aber umgesetzte und verwirklichte Träume sind nocht viel schöner!

    Also viel Spaß beim Träumen und Ziele setzen!

    Alex

     
  • Ask Alex! 17:58 am 24. September 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , Blog, , erfülltes Arbeitsleben, große Errungenschaften, , Mensch, Mond,   

    Warum Ziele setzen? 

    Ich habe bereits an anderer Stelle Bezug genommen auf Alice im Wunderland. Dort heißt es: „Wenn Du nicht weißt, wohin Du willst – dann ist es auch egal, wie Du weitergehst“. Ohne klare Ziele laufen wir die Gefahr, von Tag zu Tag zu leben, uns einfach nur treiben zu lassen, ohne jemals etwas zu erreichen.

    Nun ist das Treibenlassen auch Teil unseres Lebens, und es wäre schade, wenn wir unser ganzes Leben nur durchplanen würden, und dabei jedwede Spontaneität auf der Strecke bliebe. Wir brauchen auch Freiräume, Zeiten, in denen wir einfach so das Leben genießen, ohne an irgendwelche Ziele zu denken.

    Wir brauchen aber auch Aufgaben, die unserem Leben Sinn geben. Was ist es, wofür wir stehen, woran messen wir unseren Erfolg, wie wollen wir in Erinnerung bleiben, wenn wir diese Welt eines Tages verlassen? Für ein erfülltes Leben, und ein erfülltes Arbeitsleben, ist es wichtig, dass wir uns diese Fragen stellen und versuchen, antworten zu finden, und schließlich versuchen, konkrete Ziele zu formulieren, deren Erreichung wir dann angehen können.

    Niemals hätte ein Mensch den Fuß auf den Mond gesetzt, wenn am Anfang nicht der klare Entschluss gestanden hätte, dass ein Mensch den Fuß auf den Mond setzen soll. Die großen Errungenschaften der Menscheit (und leider manchmal auch die großen Katastrophen) wären nicht möglich gewesen, wenn nicht am Anfang die Formulierung eines klaren Ziels gestanden hätte.

    Wie formuliere ich ein Ziel? Mehr dazu im nächsten Blog…

    Alex

     
  • Ask Alex! 19:06 am 22. September 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Abendkurs, , , , Ergebnis, freies Land, gottgegeben, Ich habe keine Wahl, , , Konsequenzen, nicht wählen, Prozess, Situation, Wahl, Wahlergebnis   

    Ich habe keine Wahl…oder doch??? 

    Ich habe keine Wahl… Viele Menschen antworten auf die Frage, warum Sie einem Jobnachgehen, der Ihnen nicht gefällt, dass sie keine andere Wahl haben. Es ist doch wichtig, eine Arbeit zu haben, zu Hause will eine Familie versorgt werden, das nächste Auto will gekauft werden, der nächste Urlaub bezahlt, usw.

    Ist es wirklich so, dass wir keine andere Wahl haben? Nein, diese Aussage ist nicht richtig! Wir leben in einem freien Land, und jeder, der beschließt, morgen nicht um 8.00 Uhr im Büro oder der Werkshalle zu erscheinen, der kann das auch tun. Jeden morgen, wenn wir überlegen, ob wir heute zur Arbeit gehen oder nicht, treffen wir eine bewusste Entscheidung. Es ist also unser freier Wille, der Arbeit nachzugehen, die wir nicht mögen. Wir wägen ab, was die Konsequenzen sind, wenn wir nicht zur Arbeit gehen, und entscheiden uns, doch zu erscheinen. Im Grunde dürfen wir uns also nicht beklagen!

    Was ist nun hieraus zu schließen? Ist das Leben nicht ohnehin schwer genug? Muss mir jetzt auch noch jemand sagen, dass ich selbst schuld bin und mich daher nicht beklagen soll? Nein, darum geht es nicht…es geht nur darum, festzustellen, dass der Zustand, dass wir einem Jobnachgehen, der uns nicht gefällt, veränderbar ist. Ich habe keine Wahl klingt so, als wäre die Situation gottgegeben, unabänderlich, aber so ist es nicht. Wir können durchaus wieder selbst die Kontrolle über die Situation übernehmen und etwas ändern.

    Ist dies einfach? Nicht unbedingt. Soll man morgen nicht zur Arbeit erscheinen? Nein, das kann ich nicht empfehlen. Aber man kann anfangen, den Wechsel zu planen, sich umschauen und umhören, überlegen, was man wirklich will, woanders bewerben, einen Abendkurs belegen, usw. Es lohnt sich! In einem Jahr kann man vielleicht zurückblicken und sich fragen, warum man den Prozess nicht schon viel früher angestoßen hat. Aber es ist nie zu spät…und lieber spät als nie!

    Viel Erfolg wünscht Euch

    Alex


    American Dream: GreenCard-Lotterie & USA Services

     
    • Gizem Akman 11:36 am 12. Oktober 2009 Permalink | Antworten

      Ich kann euch die Seite http://www.bizzwatch.de empfehlen. Hier könnt ihr eure Arbeitgeber und Chefs bewerten. Ausserdem kann man auf dieser Seite sich die Bewertungen von anderen Chefs ansehen und sich selber ein Bild von dem zukünftigen Arbeitgeber machen.
      Alle Bewertungen werden anonym durchgeführt, jedoch muss man sich aus Sicherheitsgründen registrieren um Bewertungen durchführen zu können. Die Registrierung auf http://www.bizzwatch.de ist kostenlos. Mir hat diese Seite sehr geholfen.

  • Ask Alex! 19:16 am 21. September 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , , Gefahr, , Michelangelo, ,   

    Das Zitat zum Wochenbeginn (6) 

    Die größere Gefahr besteht nicht darin, dass wir uns zu hohe Ziele setzen und sie nicht erreichen, sondern darin, dass wir uns zu niedrige Ziele setzen und sie erreichen.

    Michelangelo

     
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